Künstliche-Intelligenz-Nachrichten

Philipp Amthor künstliche Intelligenz von morgen

Die Empfangsdame im One World Trade Center zeigt mit dem Finger zum Aufzug: „Augustus Intelligence liegt im 666. Stockwerk und lassen sie sich nicht täuschen, manche Mitarbeiter sehen den Maschinen sehr ähnlich.“ Seit der Durchbruch des Unternehmens vor wenigen Tagen bekannt geworden ist, stehen die Journalisten vor dem Firmensitz in New York Schlange, um einen Blick auf die menschenähnlichen Roboter zu werfen.

Spulen wir ein paar Stunden zurück, als in Deutschland noch ein Stein auf dem anderen lag. Philipp Amthor – zweitjüngster Parlamentarier und einziger Kandidat für den CDU-Landesvorsitz in Mecklenburg-Vorpommern – ist ein junger Stern am Politikfirmament. Mütter sehnen ihn sich als Schwiegersohn herbei und die CDU ist stolz, immerhin eine Person unter 30 erreicht zu haben. Doch dann die Überraschung: Das Unternehmen  „Augustus Intelligence“, das sich auf die Entwicklung künstlicher Intelligenz fokussiert hat, offenbart, dass Philipp Amthor ihre neuste und vielversprechendste Innovation ist.

Philipp Amthor nicht erstes Modell künstlicher Intelligenz

Das Unternehmen nahm nach Bekanntwerden ihres Durchbruchs in einer Pressekonferenz Stellung und erklärte gegenüber den Journalisten, dass das Modell Philipp Amthor nicht das erste seiner Art ist, sondern es bereits einen Prototypen gab mit dem Namen Karl-Theodor zu Guttenberg. Der Prototyp hatte jedoch zu viele Bugs (Programmfehler) und kopierte dadurch unreflektiert zu viel von den Menschen. Die erste Version von „Augustus Intelligence“ künstlicher Intelligenz wurde zwar öfter aktualisiert, doch ließ sich der Fehler nicht mehr beheben, weshalb das Unternehmen zu einem neuen Modell überwechselte – Philipp Amthor. Wie viele Updates an dem Prototyp durchgeführt worden waren, erkennt man an dem Namen der Maschine, da sie mit jeder neuen Version einen Namen hinzubekommen hat und am Ende lautete: Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg.

Ein gelungener Marketingstreich

Nachdem „Augustus Intelligence“ erklärte, dass es sich bei dem ganzen Vorfall rund um das Modell Philipp Amthor um einen Marketingstreich handelt, nahmen viele an, dass die CDU mit rechtlichen Schritten antworten wird. Doch dem ist nicht so, sondern ganz im Gegenteil kann die Partei darüber sogar schmunzeln und äußert sich gegenüber den Medien: „Wenn der Roboter Philipp Amthor ein wenig  Reue zeigen kann, wird er uns sicher in der Partei erhalten bleiben. Wir könnten sogar mehr von seiner Sorte gebrauchen – künstlich oder nicht ein bisschen Intelligenz schadet uns nicht.“

Hier gibt es weitere Meldungen zur Deutschen Bahn, SpaceX und dem Berliner Flughafen BER.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Verwandte Beiträge

Beginne damit, deinen Suchbegriff oben einzugeben und drücke Enter für die Suche. Drücke ESC, um abzubrechen.

Zurück nach oben